Lutgerdina Schiffsbau Foto-Reportage

Lutgerdina Schiffsbau Foto-Reportage

Es ist jetzt 05.09.10 01:54 und und diese Reportage wurde zuletzt am 26.10.08 am 16:41 bearbeited.

Inzwischen sind wir im Betrieb und laden Sie herzlich ein als Hotelgast, Cruisegast of Urlaubsgast.

Die untigen Fotos sind eine Auswahl von etwa 550 publizierte Fotos. Sie können Sie auch alle publizierte Fotos ansehen. Im Laufe des Jahres 2004 sind wir auf der Suche nach Möglichkeite und ein neues Schiff zu kaufen oder bauen. Wir entscheiden uns letztendlich für die Neubau und nach viel vorbereitende Denk- und Zeichenarbeit, wobei wir von Euroship Services fantastisch geholfen worden sind, entscheiden wir uns dazu das Schiff (lxbxh 30x5x3.5 mit senbarem Steuerhaus) von Van Wezel Scheepsbouw in Heijen ach untigem Plan bauen zu lassen.

Es war der Anfang eines großen und kostbares Abenteueres, aber wir konnten uns zum Glück auf unsere 25 Jahre Fahrerfahrung verlassen, was uns sehr gut bei allen Entwurfsentscheidungen, die man bei so einem riesigen Projekt treffen sollte, geholfen hat. Bis jetzt haben wir es noch nicht bereut. Die Zulieferer, die an diesem Projekt mitgearbeitet haben, haben wir auf vielen Anfragen in einer Liste aufgestellt.

Juni 2005 fängt die Bau an. Auf dieser Seite haben wir die Fortschritte illustriert und regelmäßig Fotos der Bau hingestellt.Wil je meer weten, mail dan naar Ronald Pikkert.
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Lutgerdina wird durch Van Wezel aus einem Stahlsatz von Euroship Services gebaut.
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Die Platten werden während der CAD Anwendung automatisch angezeichnet, damit die Nummer und Linien des Rahmen später leicht wieder zu finden sind.
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Und schließlich wird das ganz automatisch perfekt geschnitten. Dies hat ein ebenes Endresultat und reduziert Verlust durch den Schneiden.
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Die Platten sind nicht gering, die werden wir unser Leben lang nicht abnutzen können
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Die Spanten sind sortiert worden.
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Durchblick nach vorne. Zwischen den Stahl-Gasötanks wird einen Wassertank aus rostfreiem Stahl aufgestellt.
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Am 13. Juli 2005 bekommt der Kopf langsam seine Form.
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Hier is der 8.1 liter 375 Pk Kraftpatzer..
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Am 15. August sind alle wieder da. In entspanntem Zustand setzen die Bauarbeiter die einzelnen Teile der Hinterseite zusammen.
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Um anschließend anprobiert zu werden.
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Und dann wiederholt sich das Spiel an der anderen Seite.
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Am 5. September werden die ersten Teile des Flurbordes gelegt. Am Steuerhaus entlang sind sie breiter gemacht worden um somit mehr Platz für die Türe zu schaffen.
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Das Dach ist drauf. Ein Blick in die Wohnung gibt schon einen netten Eindruck vom definitiven Raum. Der Boden wird auf dem Niveau der oberen Seite der Gasötanks gelegt. Im Raum zwischen den Tanks wird der Wassertank gestellt.
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Eine Diskussion über das Deckshaus hin.
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Manchmal müssen wir tief nachdenken wie es weitergehen soll.
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Am 9. Dezember 2005 ist einen ganzen Teil des Halbrunds, das rund um das Bergholz gezogen wird, fertig. Die Unterbau des Steuerhauses wartet auf EBR die die Hydraulik und die Ketten anlegen sollten. Die seitlichen Deckspoller sind auch schon aufgestellt worden.
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Es ist etwas schwierig eine Übersicht des Schiffs zu zeigen und ohne Steuerhaus sieht es etwas rauh aus, aber hier ist ein Versuch.
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Euroship hat noch einige schöne Spitzen für die Ansaugstützen geschnitten.
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Das Jacuzzi sieht noch etwas nackig aus, aber die Idee da hinter wird schon sichtbar.
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Es wird damit so schön gemütlich...
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Deswegen passen wir die Ladewinde etwas an, aber wir machen das auf dem Vordeckchen und es ist keine Enttäschung. Die Winde sollte noch ein Stückchen zurück, weil die Katzenköpfe sonst nicht brauchbar sind, aber viel vom Autodeckel müssen wir nicht entbehren.
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Das Resultat: das Steuerhaus ist auch weiß.
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Der zentralraum ist isoliert worden.
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Aber es gibt Hoffnung. Das Jacuzzi wurde installiert und alles passt genau wie geplant. Die blaue Farbe kommt später, wenn Wasser drin ist, noch besser raus und ein bisschen Anstrich der Umgebung wirkt auch wunderbar.
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Damit die Temperatur beim Schiff ein akzeptabeles Niveau behält haben wir um das ganze Schiff ein Zelt gebaut (40x7x8meter)
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Der Gatt des Schiffs ist mit einer Wasserlinie versehen worden.
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Am 12. März ist es ziemlich kalt. Man würde erwarten, dass es langsam wärmer wird, aber bei -10 Grad kann man kaum beheizen.
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Bei der Grundierung bekommen wir zum Glück Hilfe. Die Menge der Arbeit enttäuscht. In der Farbe sieht man jedes Detail der Bau und jeden Zug der Handschleifmaschine wieder.
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Der 28. März 2006.
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Ein erster Blick in die weite Welt.
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Hoch auf dem gelben Wagen...
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Und wir sind unterwegs.
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Abgepallt auf dem Kai am Hafen entlang. Noch eine Nacht auf dem Trocken.
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Und jetzt hängen wir definitif über die Kante.
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Die Mazenburg schleppt uns zu einem Kai. Dort werden wir den Motor so schnell wie möglich in Betrieb stellen damit wir auf eigener Kraft fahren können.
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Etwas später liegen sie nebeneinander. Von der alten Lutgerdina sieht man nur die Kappe des Steuerhauses.
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Mit dem Kran ziehen wir das Jacuzzi hoch, damit die elektrische Versorgungen angelegt werden können.
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Die galvanisierten Körne liegen zwischen den Spanten.
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Die Lenkstange ist noch nicht ganz fertiggemacht worden, aber der Notdesk funktioniert prima.
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Auf dem Fluss lässt sich der Pilot gut testen. Es ist eine sehr entspannende Fahrt.
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Die gewölbten Fenster werden drinnen mit einem robusten Rahmen aus Mahagonie-Holz gestaltet.
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Am 2. Juni 2006 werden die letzten Arbeiten ausgeführt. Mit 4 Tonnen Ballast im Gatt müssten wir vorne und hinten in der richtigen Tiefe liegen. Wir sind angelegt am letzten verhärteten Teil des unfesten Walls, damit wir das Auto nahe am Achterdeck fahren können.
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Danach wird das Schiff wieder sicher zurückgelegt.
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In der Werkstatt arbeitet man an Schränken mit runden Türen.
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Die Breite wird gemessen.
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Von zwei Seiten natürlich.
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Die zweite Häfte Junis werden die Gästeaufenthalte in großen Linien angelegt. Ein Blick in das Steuerbord Badezimmer und in die Halle.
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Die Hinterwand aus Mahagonie-Holz im Backbord Gästeaufenthalt sieht nach der ersten Lackschicht schon viel besser aus.
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Der Sommer scheint im Juli schon vorbei zu sein. August bringt wenig Sommerfreude, aber eine Tasse Kaffee auf dem Achterdeck geht noch.
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Am 15. September sehen wir uns in Gaggenau diese schöne Absaug-Intstallation an.
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Endlich haben wir auch die Buchstaben des Namen mit Farbe versehen.
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Zwei symetrische Arbeitsplätze, perfekt als doppelte Steuerung, wie in einem Fahrschulwagen.
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De entree naar de gastenverblijven is gelakt en de deuren zijn geplaatst. De glimmende slangen op de achtergrond zijn de luchtslangen van de airco. De roosters moeten er nog voor.
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Durchblick vom Backbord Gästeaufenthalt aus in das Badezimmer. Der Boden ist noch nicht lackiert worden, aber man bekommt schon einen guten Eindruck wie es aussehen wird.
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Auch die Kissen in der Essecke werden ausprobiert. Danach werden sie schnell wieder zurück in die Verpackung gelegt, denn die Bauarbeiten sind noch nicht fertig.
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Op 23 december 2006 wordt het kookeiland geplaatst en de apparatuur gemonteerd.
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And we have liftoff.